In Deutsch und/oder in Englisch präsentierbar.
Eine tragisch komische Geschichte zum Risiko
am Beispiel eines privaten Sturzunfalls.
Die Aufführung passt sowohl
zum Thema 'Sturz' sowie zum Thema 'Risiko'.
Die Darstellung wird von einem Moderator angekündigt:
"Wir haben die Statistik durchgeblättert.
Ein Kollege ist bereit, über sein Missgeschick zu berichten..."
Der Kollege erzählt die Geschichte seines Missgeschicks, damit andere daraus lernen können. Damit er nicht erkannt wird und andere danach mit dem Finger auf ihn zeigen wird er hinter eine Schattenwand gesetzt. Seine Stimme wird verstellt.
Der Schauspieler erzählt anfänglich zögerlich und unsicher. Durch die dramatisch gesteigerte Erzählweise der sehr persönlichen Geschichte wird 'Betroffenheit‘ im Publikum erzeugt. Die einzelnen Erzählstränge sind so gewählt, dass sie das Alltagserleben der Zuhörer bestätigen. Sind betroffenes Schweigen und Beklemmungsmomente im Publikum erreicht, wird die Sprachlosigkeit durch eine Überhöhung wieder aufgelöst.
Ein Unfall hat immer ein ganzes Bündel von Ursachen, die dummerweise in einer Zehntelsekunde zusammentreffen. Einige Ursachen liegen außerhalb des eigenen Einflussbereichs, andere hätten selbst verhindert werden können. Die einzelnen Risiken sind nicht sehr hoch, aber in der Summe kommt es zur Eskalation.
Eines von vielen Ursachenpotenzialen liegt auch darin, dass der Betroffene 'nicht aufgepasst' hat. Der Faktor 'Unaufmerksamkeit* ist jedoch am schwersten zu beeinflussen oder etwa permanent sicherzustellen.
'Geständnisse* wird in Verbindung mit dem Schauspiel 'SelbstSicherer Auftritt'
(ebenfalls zu Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen) präsentiert, kann aber auch separat gebucht werden.
'Geständnisse' erzeugt zu Beginn der Veranstaltung ein gemeinsames Referenzbild.
'SelbstSicherer Auftritt' setzt einen aufmunternden, aber nachdenklichen Schlusspunkt.
Eine Veranstaltung zur Reduzierung von Sturzunfällen mit 'Geständnisse' beginnen und mit 'SelbstSicherer Auftritt' abschließen.