damit nicht eintritt,
was nicht geschehen soll.
Alle Maßnahmen des Institut Input sind auf Prävention angelegt. Führungskräfte und Mitarbeiter werden angeregt, aktiv zu werden. In der konkreten Auseinandersetzung einer Lösungssuche liegt die höchste Form der Sensibilisierung.
Wir beraten Sie gern, welche Strategie für die Situation in ihrem Unternehmen geeignet ist oder passen vorhandene Maßnahmen dem Stand der Sicherheits-und Gesundheitskultur in Ihrem Unternehmen an.
Auf der Grundlage bewährter Projekte werden im Auftrag von Unfallversicherungsträgern und Krankenkassen oder auf Anforderung von Unternehmen ständig neue Produkte entwickelt. Wenn Sie eine Idee oder ein Problem haben, für das Sie eine Lösung suchen, ist das Institut Input die richtige Adresse.
Die Bereitschaft einen zusätzlichen Aufwand der Vorsorge zu akzeptieren oder eine Einschränlung hinzunehemen, hängt unter anderem davon ab, wie hoch jemand die Wahrscheinlich einschätzt, von einem prognostizierten Schaden persönlich bedroht zu sein.
Wer die Illusion der eigenen Unversehrheit verliert, hat das Potenzial zu einem Hypochonder. Wer überall und ständig nur Gefahren wittert und Bedrohungen verspürt, dem kann verminderte Lebensqualität unterstellt werden. Ein funktionierendes Selbstregulativ, ein gesundes Maß an Vorsorge, eine Wahrnehmung und realistische Bewertung von Bedrohungen sorgt für die Selbsterhaltung.
Sind Drohungen abstrakt und nicht augenscheinlich kann es zu Fehleinschätzungen kommen. Werden Bedrohungen aus mangelndem Wissen nicht erkannt, ist Vorsorge gar nicht ernst möglich. sieht das Bedrohungspotenzial unterschätzt ist die Vorsorge unangemessen.
Im positven Begriff 'Vorsorge' steckt das Wort 'Sorge'. Sorgen werden gerne verdrängt
und das ist gut so...
Sonst bestünde die Gefahr, dass alle Menschen unter hypochondrischen Störungen leiden.
Um einen Verlust an Lebensqualität zu (viel) späteren Zeitpunkt zu vermeiden, müssen zu einem (viel) früheren Zeitpunkt Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, die möglicherweise als sofortiger Verlust an direkter Lebensqualität empfunden werden.
Prävention (Vorsorgemaßnahmen) bedeutet in der Regel einen zusätzlichen Aufwand betreiben zu müssen. Die Bereitschaft dazu steigt, wenn ein Zugewinn an Lebensqualität erwartet wird oder wenn ein drohender Verlust an Lebensqualität verhindert werden kann. Je mehr Ursache und Wirkung im kausalen Zusammenhang gesehen werden kann, umso größer ist die Bereitschaft zur Vorsorge. Je weiter dieser Prozess in der Zukunft liegt, umso ungewisser ist die Prognose, dass ein solches Handlungsmotiv ein Zugewinn bedeutet.
Beinhaltet der zusätzliche Aufwand selbst, aus sich heraus, ein sofortiger Zugewinn an Lebensqualität (z.B.: Spaß am Schwimmen, Joggen usw.) und fügt er sich unproblematisch in den eigenen Lebensrhythmus ein, dann wird der Zusatz nicht als Belastung empfunden und genießt sofortige Akzeptanz. Wird der Spaß daran erst nach mühevollen Trainings spürbar, muss die Aussicht auf einen späteren Gewinn einen sofortigen Reiz auslösen.