



Das Institut für Schulung und Medienentwicklung ist die Nachfolgeorganisation der sv-film, die 1972 ins Leben gerufen wurde. Seither arbeitet der Inhaber, Reinhard R. Lenz mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Gesundheit. Im umfassenden Kontext stehen alle Prozesse der Kommunikation mit außergewöhnlichen Mitteln und Methoden.
Einen herausragenden Meilenstein ist der 1998 hergestellte Film HAND-HABEN, der mit mehreren internationalen Preise ausgezeichnet wurde und heute noch in gleicher Form gültig ist und nachgefragt wird.
Einer der Höhepunkte war 1990 bis 1992 ein Forschungsprojekt in Kooperation mit der Ruhruniversität Bochum (Prof. Zimolong) über die Wirkung von Filmen im Arbeitsschutz.
Diese wachsende Kompetenz zu Themen innerbetrieblicher Kommunikation, Mediendidaktik und Erwachsenenbildung steigerte die Nachfrage nach Vortrags- und Schulungsveranstaltungen sowie Veröffentlichungen.
Eine weitere herausragende Initiative war die Inszenierung der Schauspiele "Auf Biegen und Brechen", "ZeitGeistVerknappung", "SelbstSicherer Auftritt", "Rubikon", "Geständnisse" und "Kokolores", die mit anhaltendem Erfolg und einigen europäischen Auszeichnungen auf Betriebsversammlungen und Fachveranstaltungen aufgeführt werden.
Seit 1995 gewann eine Entwicklung an Dynamik, in der erfolgreiche Konzepte für innerbetriebliche Kampagnen und Kommunikationsprozesse kreiert wurden. Seither werden betriebliche Themen der Bewusstseinsbildung (Sicherheit und Gesundheit, Vorschlagswesen, Qualität, Kosten, Leistung, Corporate, Teamarbeit usw.) in vielen Betrieben umgesetzt und erfolgreich an die Mitarbeiter transportiert.
Seit 1999 greift ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt immer größeren Raum, das sich mit E-Learning und Blended-Learning beschäftigt. Zum Repertoire gehört die Entwicklung von Kommunikations- und Lernportalen und das Betreiben der Groupware mit Förderung des BIBB, der BAuA, des BMAS.
Einige Kulturprojekte wie die Kultur- und Tourismusentwicklung der Stadt Oppenheim wurden vom Institut durchgeführt. Die Initiative 'KunstImpulse berühren Arbeitswelt' will Kunstprojekte im Arbeitsschutz aus der Zufälligkeit holen und gezielt fördern.
Mit Com.Pakt wurde ein Blended-Learning mit dem dritten / privaten Lernort 'Museum', auf die Beine gestellt, welches das Spektrum der Projektentwicklung ergänzt und erweitert.