Wird die Wertschätzung der Funktionalität gesunder Hände erhöht, ergibt sich zwangsläufig deren Schutzwürdigkeit, aus der Sensibilität die Schutzbedürftigkeit.
Der globale Ansatz verzichtet auf Anweisungen.
Soll eine Maßnahme konkretere Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, so bietet sich bei einem Schwerpunkt Schnittverletzung die Maßnahme SchnittSchutz an. Liegen Quetschverletzungen an erster Stelle der Unfallereignisse, ist QuetschQuitt die geeignete Maßnahme.
Eine Vermischung zu vieler unterschiedlicher Gefährdungsarten ist nicht zielführend.
Gelingt eine Sensibilisierung anhand eines Themas, so wirkt sie sich auf alle Unfallarten aus (s. Kampagnen).