Die besten Verhältnisse sind wirkungslos, wenn das Verhalten nicht darauf abgestimmt wird.
Das notwendige Wissen muss an die Personengruppe transportiert werden, die es angeht.
Auch wenn die Informationsbeschaffung im eigentlichen Sinne eine Holschuld der Betroffenen ist.
Wenn es nicht geschieht, muss das Unternehmen die Folgen tragen.
Mitarbeitergruppen von 20 - 30 Personen kommen für 90 Minuten in einen Seminarraum.
Nach einer theoretischen Einführung wird ein Parcours begangen. An den einzelnen Stationen wird individuell beraten.
Der Bogen muss von der Theorie in die Praxis geschlagen werden.
Eine nachfolgende Beratung am Arbeitsplatz ist eine sinnvolle Ergänzung.
Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz müssen so dezent sein, dass sie
die normalen Bewegungen strukturiert unterstützen.
Es muss eine soziale Vereinbarung in der Abteilung geschaffen werden,
solche Zeiten und Bewegungen zu akzeptieren.
Alles was aufgesetzt wirkt ist nicht von Dauer.
Die Einführung von Aktivpausen fällt leichter, wenn die relevanten
Führungskräfte vorbereitet werden und sich ihrer Verantwortung
zum gesundheitlichen Führen verpflichtet fühlen.
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