Im November 2010 fand erstmals ein AktionsTag
zur Sensibilisierung auf globale Handgefährdungen statt.
In der Hauptsache werden die vielfältigen Eigenschaften der Hände spürbar und erlebbar. Daraus ergibt sich von allein die Schutzbedürftigkeit.
Am Telefon... 02 31 / 58 44 92 0 können Sie mehr über Methoden und Mttel erfahren.
Ist lange kein gravierendes Ereignis geschehen, wiegen sich alle in Sicherheit.
Die Bereitschaft zur Vorsorge lässt nach. Damit dieser Zustand nicht in einem Drama endet:
>Sensibilisieren ist wie Staub wischen<
Veranstaltung in Gruppen, à 12 Teilnehmer
Veranstaltungsdauer: 60 – 75 Min
Begehung in Kleingruppen (3-4 Personen)
Raumbedarf: 30 x 20 m
Nach einer kurzen Hinführung zum Thema und einer Einstimmung mit dem Film HAND-HABEN
finden sich Kleingruppen zusammen, die mit einem DenkZettel ausgestattet die Angebote begehen.
Einstimmung DenkZettel Übersicht
Angebote, die Reize auslösen, Spaß machen und spüren lassen. Ohne Theorie, nur durch Tun.
Am HeißenRohr wird Koordination und Konzentration geübt. Personen mit den wenigsten Berührungen
werden bekanntgegeben. Mit den Gliederhänden werden Symbole geformt, fotografiert und ausgestellt.
Welche Kräfte freigesetzt werden können, lässt sich mit einem Messgerät vergleichen.
Die höchsten Werte werden ausgestellt
Koordination / Konzentration KreativeSymbolik KraftProtz
Ohne Drohungen, sondern spielerisch begreifen und ins Bewusstsein führen,
was der Verlust von Gliedmaßen bedeutet.
Einen Getränkebeutel mit einer Hand öffnen und trinken.
Mit der Nichtführhand schreiben. Ohne Benutzung des Daumens mit der Schere eine Hand ausschneiden.
EinHänder FalschHänder FehlFinger
Mit Hilfe von Hauptlieferanten werden Nutzerinformationen transportiert, welche Hilfsmittel
vom Unternehmen zum Schutz der Hände angeboten werden. Die Handhabung der Hilfsmittel
sowie der Respekt vor Gefahrenstellen werden am EinzugsSimulator vermittelt.
Die Methode 'Gefühltes RisikoAudit' wird erprobt und steht nach dem AktionsTag
zur betrieblichen Nutzung zur Verfügung.
Für den AktionsTag wurde eine elektronische Abfrage zur globalen Gefährdungseinschätzung
in Bezug auf Handgefährdungen aufbereitet.
Die elektronische Version kann hier eingesehen werden.
Nach dem AktionsTag kann das durchführende Unternehmen konkrete Ereigniss
aus dem eigenen Betriebsalltag in einfacher Weise einstellen und von Betroffnen bewerten lassen.
Auf diese Weise erreichen Impulse zur Sensibilisierung den betrieblichen Alltag.
EinzugStelle Gefühltes Risiko HautSchutz HandSchutz
Ein gemeinsames Gruppenerlebnis > Was teilen meine Hände meinem Kopf mit?<
beendet den Rundgang Formen und Materialien werden durchgereicht und müssen erinnert werden.
Alle Teilnehmer erhalten einen Hand-AufKleber mit der Bitte, ihn an Stellen anzubringen
von denen sie der Überzeugenung sind:
"Wenn das so bleibt, hat demnächst jemand die Hände dazwischen."
Derart makierte Orte oder Situationen werden fotografiert und einer Bewertung
mit dem Gefühlten RisikoAudit zugeführt.
GruppenErlebnis FühlSchlauch Ausstellung
Diese Zusammenstellung kann variiert werden. Ergänzungen und Erweiterungen stehen zur Verfügung.
Es hat sich bewährt, den AktionsTag als Pflichtveranstaltungen anzubieten.
Ein anfängliches Unbehagen löst sich nach den ersten Interaktionen.
Damit die Impulse des AktionsTages in der NACH-Phase den betrieblichen Alltag erreichen, empfiehlt es sich,
Führungskräfte in einer VOR-Phase auf die Maßnahme vorzubereiten.